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Der ACER PREDATOR Z35P zeigt sich im Design moderner Gaming-Monitore. Das dunkle, scharfkantige Gehäuse ist mit zahlreichen roten Applikationen belegt, verzichtet aber auf LED-Lichtleisten zur Beleuchtung. Der massive dreibeinige Fuß erlaubt die flexible Anpassung an den Aufstellort.

Der Curved-Monitor mit einer Krümmung von 1800 Millimetern (Radius) lässt sich drehen, kippen und in der Höhe um 13 Zentimeter verschieben. Die Bildsynchronisation erfolgt über Nvidias G-SyncTechnik, entsprechend sind nur Grafikkarten dieses Herstellers kompatibel. Im Spieletest hinterlässt der 35-Zöller einen rundherum guten Eindruck: Auch anspruchsvolle Spiele laufen flüssig und ohne Bildfehler. Die gute Performance liegt auch an der überzeugenden Bildqualität des Gaming-Monitors mit natürlicher Farbwiedergabe, einer hohen Helligkeit und einem guten Kontrast. Wie bei den meisten Spielemonitoren üblich besitzt der Predator Iediglich je eine HDMI und Displayport Schnittstelle

Die Synchronisation der Bildraten via G-Sync und das Overclocking auf 120 Hertz funktioniert nur am Displayport-Eingang. Daneben sind noch USB-Ports und zwei Lautsprecher mit ordentlichem Klang verbaut. Das Bildschirmmenü ist übersichtlich und bietet auch Einstellmöglichkeiten fürs Gaming wie die Hervorhebung dunkler Bildschirmbereiche, Presets und Blaulichtreduktion. Die Steuerung erfolgt über fünf Tasten an der rechten Unterseite des Gehäuses, eine etwas ungünstige Position. Im Betrieb verbraucht der Monitor im Durchschnitt unter 60 Watt für einen Gaming-Monitor dieser Größe recht moderat. 

Im Standby-Modus zieht er nur 0,7 Watt. 

Fazit: Der wuchtige 35-ZolI-Breitbildschirm ist ein Nischenmodell in der Gaming-Szene. Seine Hausaufgaben erledigt der Curved-Monitor aber sehr ordentlich. Die Spiele-Performance inklusive der Bildqualität ist überdurchschnittlich kostet aber einen saftigen Preis von sage und schreibe 1099 €uro. What the F**k!!!

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