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Honor ist überzeugt, bisher noch kein Smartphone mit einem besseren Preis-Leistungs-Verhältnis auf den Markt gebracht zu haben als das neue 8X. Wie gut das Gerät tatsächlich ist, wird sich mit der Zeit zeigen.

Das LC-Display des 8X breitet sich auf 6,5 Zoll aus und löst mit 2340 x 1080 Pixeln auf. Ganze 91 Prozent beträgt das Verhältnis von Screen zu Gehäuse. Im Inneren treibt der Octa-Core-Prozessor Kirin 710 der Mutter Huawei das Smartphone an, wobei sich der Mittelklasse Chipsatz auf 4GB Arbeits-

Speicher stützt. Ein GPU Turbo ist ebenfalls mit von der Partie, was Gamer freuen dürfte. Dank des 3750-mAh-Akkus sollten dann auch nicht so schnell die Lichter ausgehen. Nachgetankt wird dieser allerdings ohne Schnellladetechnologie und über Micro-USB.

Was die Software anbelangt, verwendet Honor noch Adorid 8.1 mit Huaweis EMUI-8.2 Oberfläche. Im ersten Test reagierte das System zügig und arbeitete auch unter Last optimal.

Bei der Dual-Kamera setzt Honor auf eine Auflösung von 2 und 20 Megapixeln mit einer großen Blendenöffnung von f/1.8. Über eine Szenenerkennung analysiert das 8X außerdem selbstständig Personen sowie Umgebungen und passt die Einstellungen entsprechend an. Die Frontkamera hält Selfies mit 16 Megapixeln fest und ermöglicht eine Gesichtserkennung. Auf den ersten Blick macht die Kamera gute Bilder, bei schlechten Licht Verhältnissen fängt sie aber an zu schwächeln.

Was Kartensteckplätze betrifft, ist Honor großzügig: Der Slot bietet Platz für zwei SIM-Karten und eine Micro-SD-Karte mit maximal 400 GB. Honor veranschlagt für das kleinere Modell mit 64 GB Speicher 249 Euro, für 128GB zahlt man 279 Euro. Beide sind ab sofort in Blau und Schwarz erhältlich.

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