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Vergangenes Jahr frischte HTC seine Smartphone-Modellreihe mit dem Flaggschiff U 11 auf. Das sorgte unter anderem mit starker Hardware, einer guten Kamera und der praktischen Quetsch-Funktion für Aufsehen.]etzt legt HTC in der Mittelklasse nach und bringt das Desire 12 (199 Euro) und eine Plus-Variante (299 Euro) auf den Markt. Beide Geräte haben ein Display im modernen 18:9-Format mit einfacher HD+Auflösung.

Das Display des kleineren misst 5,5 Zoll, das im Plus-Modell 6 Zoll. Unter der Haube arbeitet im Desire 12 ein Mediatek MT6759 mit vier Kernen und einer maximalen Taktung von 1,5 Gigahertz. Beim ersten Testlauf sorgte der Prozessor für einen durchwachsenen Eindruck. Besser sieht es beim Desire 12 Plus aus, denn das ist mit einem Qualcomm Snapdragon 450 ausgestattet, der für eine flüssige Bedienung sorgt. Dazu gibt es je 3 Gigabyte (GB) Arbeits und 32 GB internen Speicher.

Das kleinere Modell filmt und fotografiert mit einer einzelnen 13,1-Megapixel-Kamera, in der großen Variante gesellt sich eine zweite Linse mit 2 Megapixeln dazu. An der Front knipsen 5 beziehungsweise 8 Megapixel. Das Highlight der Handys ist aber eindeutig ihr Design, denn das verbaute Acrylglas lässt das Desire 12 sehr edel Wirken.

Einziger Schönheitsfehler; Beim Plus fällt eine deutliche Kante am Rand auf, weil das Gerät aus zwei Teilen gefertigt ist dafür lässt es sich per Fingerabdruck-Sensor entsperren.

HTC wertet seine Mittelklasse mit einem edlen Look auf, den es so sonst nur beim U11 gibt. Das Plus ist einen Tick besser.

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