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Die Xbox One X ist zum Erfolg verdammt. Sony hatte bereits Ende 2016 mit der PlayStation Pro eine 4K taugliche Konsole auf den Markt gebracht und damit die technische Vorherrschaft im Konsolenmarkt für sich reklamiert. Das will Microsoft jetzt ändern und bezeichnet die Xbox One X ganz unbescheiden als „die leistungsstärkste Konsole der Welt“. Aber stimmt das auch?
Trotz der markigen Werbesprüche steht die Xbox One X nicht für eine revolutionär neue Konsolengeneration. Wie die PlayStation 4 Pro als leistungsstärkere und komplett kompatible Weiterentwicklung der PlayStation 4 den nächsten Evo lutionsschritt markiert, ist die Xbox One X eine technisch aufgepeppte Variante der Xbox One. Alle Spiele laufen weiterhin. Einige Top Titel bekommen mit ei nem 4K Update eine knackigere Optik für die X, eine Auswahl finden Sie rechts. Aber das ganze Zubehör sowie der Online Dienst Xbox Live funktionieren mit beiden Xbox Varianten gleichermaßen.

Optisch orientiert sich die neue Xbox am Design des S-Modells, statt in schlichtes Weiß ist sie aber in mattes Schwarz ge hüllt. Auch die Anschlüsse auf der Rückseite sind ähnlich angeordnet. So wirkt die im Vergleich zur S Version etwas kompaktere One X zwar moderner, aber die starke Hardware im Inneren hätte schon ein etwas kühneres und aufregenderes Design verdient.
Schon auf dem Papier schinden die technischen Daten mächtig Eindruck. Genau wie die PS4 Pro rackert in der Xbox One X ein Achtkern Prozessor. Der leistet mit 6 Teratlops also 6 Billionen Berechnungen pro Sekunde aber gut 43 Prozent mehr als Sonys CPU, die mit 4,2 Teratlops Schon auf dem Papier schinden die technischen Daten mächtig Eindruck. Genau wie die PS4 Pro rackert in der Xbox One X ein Achtkern Prozessor. Der leistet mit 6 Teratlops also 6 Billionen Berechnungen pro Sekunde aber gut 43 Prozent mehr als Sonys CPU, die mit 4,2 Teratflops klar den Kürzeren zieht. Der Grafikspei cher (GDDRS) der Microsoft-Konsole ist mit 12 Gigabyte ebenfalls gut 50 Prozent größer als der PS4 Pro-Speicher, der mit 8 GB auskommen muss. Dieses Plus an Rechen und Grafik Power ist ein nicht zu unterschätzender Vorteil für scharf auflö sende Texturen und verspricht eine flüssige Darstellung.

Einen passenden 4K-TV füttert die One X jedenfalls mit knackscharfem 4K mit 5840 mal 2160 Bildpunkten. Die Action kommt so in opulenter Grafik mit schicken HDR-Effekten für kräftigere Farben auf den Bildschirm und oft mit konstant 60 Bildern pro Sekunde. Gerade in Renn spielen wie „Forza Motorsport 7“ bringt das klare Vorteile.

So viel Leistung bringt Hitze damit da keine Lüfter Schwadron nebst Kühlung auch noch lästigen Lärm produziert, geht Microsoft neue Wege: Erstmals kümmert sich in einer Konsole eine Wasserkühlung um den Temperaturhaushalt und hält so die Lärmkulisse auf einem geringen Niveau.

Schon auf dem Papier schinden die technischen Daten mächtig Eindruck. Genau wie die PS4 Pro rackert in der Xbox One X ein Achtkern Prozessor. Der leistet mit 6 Teratlops also 6 Billionen Berechnungen pro Sekunde aber gut 43 Prozent mehr als Sonys CPU, die mit 4,2 Teratlops

klar den Kürzeren zieht. Der Grafikspei cher (GDDRS) der Microsoft-Konsole ist mit 12 Gigabyte ebenfalls gut 50 Prozent größer als der PS4 Pro-Speicher, der mit 8 GB auskommen muss. Dieses Plus an Rechen und Grafik Power ist ein nicht zu unterschätzender Vorteil für scharf auflö sende Texturen und verspricht eine flüs sige Darstellung.

Einen passenden 4K ’lV füttert die One X jedenfalls mit knackscharfem 4K mit 5840 mal 2160 Bildpunkten. Die Action kommt so in opulenter Grafik mit schi cken HDR-Effekten für kräftigere Farben auf den Bildschirm und oft mit konstant 60 Bildern pro Sekunde. Gerade in Renn spielen wie „Forza Motorsport 7“ bringt das klare Vorteile.

So viel Leistung bringt Hitze damit da keine Lüfter Schwadron nebst Kühlung auch noch lästigen Lärm produziert, geht Microsoft neue Wege: Erstmals kümmert sich in einer Konsole eine Wasserkühlung um den Temperaturhaushalt und hält so die Iärmkulisse auf einem geringen Niveau.

An anderer Stelle steckt aber doch eine Tempobremse in der One X: Statt auf einer schnellen SSD speichert sie Spiele, Filme und Musik auf einer klassischen Festplatte im 2,5 Zoll Format mit 1 Terabyte Speicher. Eine moderne SSD würde die moderaten Ladezeiten nochmals deut lich verringern, doch das schnellere Speichermedium ist wohl dem Rotstift zum Opfer gefallen. Und das, obwohl die Xbox One X strarnme 499 Euro kostet.

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