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Die erste A-Klasse aus dem Jahr 1997 war vor allem eines: bieder und langweilig. Dazu kam die Mega-Panne mit dem nicht bestandenen Elch-Test. Doch in die mittlerweile vierten Generation ist der Kompaktwagen erwachsen geworden und Vorreiter für ein neues Bedienkonzept. Das trägt den markigen Namen „Mercedes-Benz User Experience“ (MBUX) und wurde Anfang Januar auf der CBS in Las Vegas vorgestellt.Der Fahrer soll die Technik per Touchscreen, optionalem Touchpad und über Touch-Buttons auf dem Lenkrad im Griff haben. Auch wenn das Auto schon auf dem MWC zu sehen war, wurde es auf dem Autosalon in Genf mit einer standesgemaßen Premiere gefeiert. Noch sportlicher ausgelegt als der Vorganger, soll es gerade junge Fahrer ansprechen und sie mit intelligenten Fahrhilfen wie einem Abstands und Spurwechselassistenten unterstützen.Mit ihrem Urvater hat die neue A-Klasse nichts mehr gemein und das ist gut so. Der neue Kompakte von Mercedes ist schick, sportlich und wegweisend für die vernetzte Zukunft der Marke. letzt muss nur noch der Preis stimmen, über den sich Daimler bisher aber leider noch ausschweigt.

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